In eigener Sache
Liebe Luftfahrtfreunde!
Entdeckt die faszinierende Welt der Fluggeschichte mit meinen sorgfältig recherchierten Büchern, die die Anfänge der Fliegerei beleuchten. Hier erfahrt ihr mehr über die ersten Flugapparate visionärer Erfinder, die den Traum vom Fliegen verwirklichten. Jedes Werk bietet tiefgehende Einblicke in die technischen Innovationen, Herausforderungen und Schwierigkeiten, die überwunden werden mussten, um die Lüfte zu erobern. Lasst Euch von den Geschichten der ersten Flugzeuge und ihrer Schöpfer inspirieren und taucht ein in eine Ära, die den Grundstein für die moderne Luftfahrt legte.
Ob nun in digitaler Form oder als Printmedium; auf dieser Seite könnt Ihr zahlreiche Stories zu den Anfängen der Fliegerei finden und auch erwerben!!
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Stöbern
Die 10-teilige illustrierte Schriftenreihe zu den Anfängen der Fliegerei
1. Die Anfänge der Fliegerei - Teil I
Von Leonardo da Vinci bis zur Luftdampfkutsche
Softcover, 91 Seiten
Aus der Zeit weit vor unserer Zeitrechnung und der Zeit danach überliefern Sagen und Geschichten die ersten Gedanken des Fliegens. Solche klassischen Sagen sind zum Beispiel die Geschichte von „Daedalus und Ikarus“ oder die Geschichte von „Wieland dem Schmied“. Den meisten Lesern werden diese Sagen mit Sicherheit bekannt sein und es kann nicht ausgeschlossen werden, dass diese Geschichten die weitere Entwicklung des Fluggedanken mit beeinflusst haben.
Mehr… Weniger…2. Die Anfänge der Fliegerei - Teil II
Die Schule des Gleitfliegens
Anknüpfend an den ersten Teil dieser Schriftenreihe sind die Flugversuche mit menschlicher Muskelkraft, mit künstlichen Flügeln oder mit Hilfe von Antriebsmaschinen beschrieben worden, welche sofort das Fliegen realisieren sollten. Vertreter dieser Verfahrensweisen gab es reichlich. Sie erzielten, wie aufgezeigt wurde, wenige bzw. unbestätigte Erfolge mit geringem Einfluss auf die Entwicklung der Fliegerei.
3. Die Anfänge der Fliegerei Teil III
Anknüpfend an die beiden ersten Teile dieser Schriftenreihe soll im Folgenden die Fortführung der Flugversuche mit motor getriebenen Flugapparaten beschrieben werden.
Von George Cayley über John Stringfellow bis hin zu Alphonse Pénaud und Victor Tatin waren erkennbare Fortschritte in der Entwicklung von Flugapparaten zu erkennen. Am Ende fehlte meistens das Geld und die nötigen Unterstützung durch die entsprechenden Regierungskreise, Luftfahrtvereine und Gesellschaften um ihre Projekte in die Praxis umzusetzen.
Mehr… Weniger…4. Die Anfänge der Fliegerei - Teil IV
Die Entwicklung des Motorfluges von 1903 bis 1910, Zweite überarbeitete Ausgabe
Die Wright-Brüder waren durch eine einfache Versuchsanordnung, ein Fahrrad wurde zu einem Prüfstand umgebaut, sehr schnell in der Lage, konkrete Flugleistungen eines Flugzeuges zu berechnen. Die Steuerung wurde nicht mehr durch die Verlagerung des Körpers des Piloten, sondern durch bewegliche Seitenruder und verbesserte Flügelprofile sichergestellt.
5. Die Anfänge der Fliegerei - Teil V
Der Motorflug von 1911 bis zu Beginn des Ersten Weltkrieges, Zweite überarbeitete Ausgabe
Das Fliegen war zwischenzeitlich nicht mehr aus dem alltäglichen Leben wegzudenken. Neue Aufgaben waren für die Flugapparate vorgesehen. Gerade in den Jahren unmittelbar vor dem 1. Weltkrieg war die Entwicklung der Fliegerei nicht mehr zu bremsen. Auch wenn die Wright-Brüder der US Air Force zum ersten Militärflugzeug verhalfen, so waren es doch die italienischen Militärs, die aus der sportlichen und friedlichen Erfindung ein Instrument des Krieges machten. Die gesamte Kunst des Krieges musste neu definiert und militärische Vorschriften neu geschrieben werden.
Mehr… Weniger…6. Die Anfänge der Fliegerei - Teil VI
Zeppelin und Flugzeug im Weltkrieg 1914 bis 1918
Das Flugzeug, ja die ganze Luftfahrt, befand sich bei Ausbruch des Krieges im August 1914 noch in einer Übergangsphase. Obwohl man schon daran dachte das Flugzeug für Kriegsaufgaben einzusetzen, sogar schon ausprobiert hatte, so herrschte doch noch viel Unsicherheit in Bezug auf den machbaren Einsatzbereich, den diese neue Waffe übernehmen und abdecken könnte. Die militärischen Befehlshaber fühlten sich aber noch allzu sehr an ihre traditionellen Konzepte gebunden, als dass sie das Flugzeug ohne Vorbehalte als neue Waffe anerkannt und übernommen hätte.
Mehr… Weniger…7. Die Anfänge der Fliegerei - Teil VII
Die ersten Fernflieger - Ihre Abenteuer und Flugapparate
Im Jahr 1859 bereitete T. S. Carlincourt Lowe die Überquerung des Atlantik mit dem Ballon The City of New York vor. Der Riesenapparat besaß einen Durchmesser von 30 Metern und konnte 21000 Kubikmeter Gas aufnehmen. Er wog etwa 3 500 Kilogramm. Zum ersten Mal in der Geschichte der Luftfahrt wurde die Hülle des Ballons mit einer Maschine genäht. Das Auffüllen begann am 4. November 1859 und dauerte mehrere Tage. Ein unheilvoller Windstoß zerriss die Hülle. Der Versuch wurde im folgenden Jahr noch einmal wiederholt. Carlincourt Lowe begann damit am 7. November 1860. Diesmal war die Hülle zu schwach; sie zerriss von oben bis unten ein. Danach wollten John Wise und der Schauspieler Henry Donaldson einen Versuch wagen. Sie gaben ihrem Ballon den Namen »The Daily Graphic«.
8. Die Anfänge der Fliegerei - Teil VIII
Vom ersten Flug um die Welt bis zum turbulenten Jahr 1927
Nach dem Ersten Weltkrieg nutzten die Europäer vor den Amerikanern das Flugzeug als ein Mittel um weit entfernte Gebiete zu erreichen. Im Jahr 1919 überflogen erstmals die Briten Alcock und Brown den Nordatlantik. Später im selben Jahr flogen zwei Australier als Erste von England nach Australien. Im Jahr 1923 führten zwei Flieger des US Army Air Service den ersten Nonstop-Transkontinental-Flug in einer modifizierten Fokker T-2 durch. In diesem Jahr versuchten es auch mehrere andere europäische Flugzeuge, die Welt auf dem Luftweg umrunden zu wollten. Aber die meisten Bemühungen blieben erfolglos.
9. Die Anfänge der Fliegerei - Teil IX
Der neunte Teil dieser kleinen Reihe beginnt mit dem Flug von Charles Lindbergh, der als erster über den Atlantik, von Nordamerika nach Europa, bis nach Paris flog und dort sicher landete. Die Medien bezeichneten ihn als einen Lebensmüden, der nicht genau wusste, was er tat. Man hatte sich aber gewaltig geirrt. Lindbergh bewies allen Skeptikern, dass ein Flug über den Atlantik möglich ist. Und dies bewiesen auch viele andere, die ihm folgten und deren Geschichten und Erlebnisse nachfolgend erzählt werden sollen.
10. Die Anfänge der Fliegerei - Teil X
Von Amy Johnson bis zu den letzten Atlantik-Flügen von 1934 bis 1939
In diesem letzten und zehnten Teil der »Anfänge der Fliegerei«-Reihe soll anhand ausgesuchter Geschichten noch einmal daran erinnern werden, welche Aktionen bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs in punkto Langstreckenflüge durchgeführt wurden.
Zur Geschichte der deutschen Luftfahrt
30 Artikel zur deutschen Fluggeschichte
Dieses kleine Buch ist eine Zusammenstellung diverser Artikel, deren Inhalt in engem Zusammenhang mit der Entwicklung der deutschen Luftfahrt, insbesondere mit den Pionierleistungen deutscher Flieger, stehen. Diese Arbeit stellt in ihrem Umfang hervorragende Leistungen deutscher Flugpioniere heraus und erzählt Geschichten über jene, welche an großen Luftfahrtereignisse teilnahmen und die technische Entwicklungen in den frühen Jahren des Fliegens bis hinein in die 30iger Jahre des letzten Jahrhunderts nachhaltig beeinflussten.
Deutsche Militärluftfahrt zwischen den Weltkriegen
Beiträge zur Planung und zum Aufbau der neuen deutschen Luftwaffe nach dem 1. Weltkrieg
Ausgehend von den Bedingungen nach dem Ende des Ersten Weltkrieges, zeigt der Autor in dieser kleinen Zusammenstellung, in Form von einzelnen, in sich abgeschlossenen Beiträgen und unter Betrachtung spezieller Themen, einen kurzen historischen Abriss über die Entstehung und den Aufbau der neuen Fliegertruppe in den Jahren 1920 bis 1939. Besonderes Augenmerk legt er hierbei auf die Entstehung der neuen Kampffliegerwaffe und auf die in dieser Aufbauzeit entstandenen neuen Flugzeugtypen. Weiterhin stellt er auch das Zusammenwirken und die Verflechtung von Reichsregierung, Luftwaffe und Industrie heraus.
Das Flugzeug im Weltkrieg 1914 bis 1918
Obwohl man schon daran dachte das Flugzeug für Kriegsaufgaben einzusetzen, sogar schon ausprobiert hatte, so herrschte doch noch viel Unsicherheit in Bezug auf den machbaren Einsatzbereich, den diese neue Waffe übernehmen und abdecken könnte. Die militärischen Befehlshaber fühlten sich aber noch allzu sehr an ihre traditionellen Konzepte gebunden, als dass sie das Flugzeug ohne Vorbehalte als neue Waffe anerkannt und übernommen hätte. Ein bescheidener Beginn brachte auch nur eine bescheidene Rolle des Flugzeuges als Beobachter der Land-und Seestreitkräfte hervor. Man muss aber auch zugeben, dass die Leistungen der damaligen Flugzeuge allerdings auch kaum einen anderen Einsatz zuließen, also nur einen langsamen und bedächtigen Beobachtungsflug.
Mehr… Weniger…Zwischen Zempin und der ehemaligen Erprobungsstelle der Luftwaffe bei Peenemünde
Eine fliegende Bombe wurde entwickelt, gebaut und auf der Insel Usedom erprobt; wie und auf welche Art die Erprobung, wie die Technik sich darstellte, soll in diesen Ausführungen erläutert werden. Eigene Fotos und Zeichnungen werden die zusammengefassten Erkenntnisse abrunden und einen Überblick über die damaligen Geschehnisse und Maßnahmen verschaffen, sowie dem aufgeschlossenen Leser mit Sicherheit einige neue Erkenntnisse vermitteln.
Kampfgeschwader 1 »Hindenburg«
Von den Anfängen bis zu den ersten Einsätzen zu Beginn des 2. Weltkrieges
Das Luftkommandoamt begann im Oktober 1933, mit Rückgriff auf die Mobilmachungsplanung des Fliegerstabes in der Heeresleitung, mit der Bildung eines »Behelfsbombergeschwaders«, da die materielle und personelle Basis für reine Militärmuster noch nicht vorhanden war. Den Grundstock für das Geschwader sollte im »Bedarfsfall« die Lufthansa (DLH) ihre Flugzeuge zur Verfügung stellen, inklusive dem technischen Personal und den Flugzeugbesatzungen sowie der technischen Einrichtungen im ganzen Reichsgebiet. Die Masse des Geschwaders, Flugzeuge und Personal, war zwar real vorhanden, stand aber in militärischer Hinsicht vorerst nur auf dem Papier. Der getarnte Geschwaderstab wurde dem Kommando der Fliegerschulen unterstellt. Die Masse des Geschwaders, Flugzeuge und Personal, war zwar real vorhanden, stand aber in militärischer Hinsicht vorerst nur auf dem Papier. Der getarnte Geschwaderstab wurde dem Kommando der Fliegerschulen unterstellt.
Mehr… Weniger…Die deutsche Seefliegerei Buch I
Schwimmerflugzeuge - Von den Anfängen bis Ende des 1. Weltkrieges
Seit den Anfängen der Fliegerei bemühten sich die Konstrukteure in allen Ländern, welche sich intensiv mit dem Flugzeugbau beschäfftigten, ihre technisch zwar noch unvollkommenen, aber immerhin schon flugfähigen Maschinen auch auf dem Wasser starten und landen zu lassen. Diese Bestrebungen waren schon allein dadurch begründet, dass der gesamte Erdball 70 % mit Wasser bedeckt ist und somit auch keine Start und Landeplätze angelegt werden mussten.
Die deutsche Seefliegerei Buch II- Flugboote Teil 1
Flugboote- Von den Anfängen bis zum Jahr 1936
Das Flugboot, das so viel zur Geschichte der Luftfahrt beigetragen hat, war bei Ablauf der Zeit von der in diesem Buch berichtet wird, eine fast schon aussterbende Spezies. Heute gibt es nur noch eine Handvoll Betreiber, die noch diese Art von Flugzeugen fliegt, und die meisten ihrer Maschinen sind mehrere Jahrzehnte alt. Diese kleine Arbeit soll dazu beitragen an die revolutionäre und erfolgreiche Zeit der Seefliegerei mit seinen Flugbooten zu erinnern. Die sogenannten Wasserflugzeuge, als spezielle Form des Flugzeuges, folgten unmittelbar nach der Durchführung der ersten praktischen Flüge mit Landflugzeugen. In den Jahren 1905-1906 wurden verschiedene Voisin-Gleitflugzeuge gebaut, welche mit einem Schwimmerwerk versehen wurden. Sie waren aber nicht sehr erfolgreich.
Die deutsche Seefliegerei Buch III-Flugboote Teil 2
Flugboote - Zweiter Teil
Einsatztypen und Projekte von 1936 bis zum Ende des 2. Weltkriegs
In den nächsten Abschnitten werden, wie schon angeführt, besonders auch Projekte von Flugboottypen der Firmen Blohm & Voss, Dornier und Weser-Flugzeugbau AG vorgestellt, deren Entwicklungen außergewöhnliche Ergebnisse darstellten. Vor allem zählen hier auch das Projekt P. 144 von Blohm & Voss, die Do 214/216 von Dornier und die beiden Projekte von der Weser-Flugzeugbau AG WFG 2136 und 2138. Auch die Projekte He 120/220 von Heinkel sollen hier kurz vorgestellt werden.
Kurz noch ein Wort zu den beiden „Fliegenden Hamburgern“ BV 222 und BV 238 der Firma Blohm & Voss, den letzten im Krieg eingesetzten Großflugbooten. Obwohl sie für den zivilen Luftverkehr entworfen wurden, standen alle 13 gebauten BV 222 im Dienst der Luftwaffe. Mit 46 Meter Spannweite und 27 Tonnen Leergewicht gehörte sie für kurze Zeit zu den größten Flugzeugen, die im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurden.
Mehr… Weniger…Die Geschichte des zivilen Luftverkehrs von 1920 bis 1960
Von der Junkers F-13 bis zur Lockheed Constellation
Im Jahre 1919, also nach Beendigung des Krieges, gab es Hunderte überflüssiger Flugzeuge mit einem relativ hohen technischen Standard sowie Tausende von Piloten, Navigatoren, Mechanikern und weiteren Mitgliedern des Flug- und des Bodenpersonals. Was sollte jetzt mit ihnen geschehen? Die technische Entwicklung des Flugwesens und auch die politische Entwicklung waren so weit gediehen, dass sie für friedliche Zwecke, vor allem zum Transport eingesetzt werden konnten. In den meisten Staaten begann man kurz nach dem Krieg mit der Beförderung von Personen und Gütern zwischen den großen Städten mit eilig umgerüsteten ehemaligen Militärflugzeugen.
Die ersten Fernflieger - Ihre Abenteuer und ihre Flugzeuge
Nach dem 1. Weltkrieg wurden Wege über die Ozeane und Kontinente der Welt gefunden, erforscht und miteinander verbunden. Vor genau 110 Jahren begann diese Zeit und zu verdanken war es dem aufopferungsvollen Kampf jener Flugpioniere, die sich nicht davor scheuten, sich den Naturgewalten entgegenzustellen und weite Strecken über große Gewässer, Berge und über Wüsten zu fliegen, um weit entfernte Länder zu erreichen. John Alcock und Arthur Whitten-Brown überflogen als erste in West-Ost-Richtung den Nordatlantik. Dieses kleine Buch soll mit dazu beitragen an alle tollkühnen Männer und Frauen in ihren fliegenden Kisten zu erinnern, um damit ihre Leistungen stets in Ehren zu halten. Schon 15 Jahre nach dem ersten Ozeanflug wurde der erste planmäßige Luftpostverkehr über den Atlantik eingerichtet und heute ist die Überquerung des Atlantiks oder ein Flug in den Fernen Osten etwas ganz Alltägliches.
Mehr… Weniger…Die Erkundungs- und Rettungsflüge im nördlichen Eismeer 1903 bis 1939
Die moderne Arktis ist ohne die Luftfahrt nicht mehr vorstellbar. Flugzeuge und Hubschrauber sind fest mit dem Leben der Bewohner der arktischen Städte und Häfen und natürlich der Seeleute verbunden. Für sie führen die Piloten ständig eine Eisaufklärung durch und sorgen für Sicherheit im Schiffsverkehr Der Traum vieler Forscher und Reisender war der Nordpol. Dutzende von Expeditionen versuchten ihn zu erreichen.
Die meisten von ihnen scheiterten und immer wieder wurde versucht, auf dem Luftweg an die „Spitze der Erde" zu gelangen. Also beschlossen die Schweden Salomon August Andre, Knut Frenkel und Nils Strindberg im Sommer von 1897, dies auch in einem Ballon zu tun.
BILDBÜCHER
Aircraft - Eine etwas andere Betrachtungsweise
Im Laufe der Zeit sammelten sich Fotos mit Teildarstellungen von Luftfahrzeugen, welche für die bisherige Arbeit des Autors keine Verwendung fanden. Nach eigehender Betrachtung reifte der Entschluss auch diese Fotos in einer geeigneten Form der Gemeinde der Luftfahrtenthusiasten zugänglich zu machen. Die Vorstellung ein Fotobuch mit besonderen Darstellungen von Luftfahrzeugen oder Teilen von Luftfahrzeugen zusammenzustellen, reifte eigentlich sehr schnell und wurde durch den Autor relativ schnell umgesetzt. Aus fast 3000 Fotos wurden ca. 255 ausgesucht, die zum Großteil in diesem Fotobuch gezeigt werden.
Mehr… Weniger…BIPLANES - Die Welt der Doppeldecker
Der Doppeldecker ist ein Flugzeug mit zwei übereinander angeordneten starren Tragflächen. Das erste motorgetriebene Flugzeug, welches in den Anfangsjahren der Luftfahrt ebenfalls eine Doppeldecker-Konfiguration besaß, war der Wright Flyer der Gebrüder Wright. Die Doppeldecker-Flügelkonstruktion besaß einen strukturellen Vorteil gegenüber dem Eindecker, erzeugt aber mehr Luftwiderstand als ein Eindecker. Verbesserte Konstruktionstechniken, bessere Materialien und höhere Geschwindigkeiten machten die Doppeldeckerkonfiguration Ende der 1930er Jahre für die meisten Einsatzbereiche fast überflüssig. In der langen Zeit ihres Daseins bieten Doppeldecker gegenüber herkömmlichen freitragenden Eindecker-Konstruktionen mehrere Vorteile.
NEUSTART - Die Rückkehr der Warbirds
Viele Museen in Deutschland, in Europa und auf der ganzen Welt zeigen immer mehr Oldies aus der Zeit der 1930er und 1940er Jahre, welche liebevoll und sehr aufwendig instandgesetzt bzw. restauriert wurden, aber nicht mehr fliegen können. Oldtimerflugzeuge aus dem Zweiten Weltkrieg leben wieder auf und erleben in der heutigen Zeit einen ‘Neustart‘. Wer einen dieser alten Warbirds erwerben möchte oder gar fliegen will, muss allerdings eine siebenstellige Geldsumme aufbringen. Und das sind nur die Kosten für den Erwerb. Der Aufwand für Wartung, Reparatur und Unterbringung des Flugzeuges ist hier noch nicht miteingeschlossen.
Mehr… Weniger…Das kleine Typenbuch -
Eine Sammlung von Flugzeugtypen
Dieses kleine Buch schließt sich den vorab veröffentlichen Ausgaben, den dreimotorigen und zweimotorigen Flugzeuglegenden, an und vervollständigt nun die logische Zahlenfolge der Reihe „Flugzeuglegenden“. In diesem Buch soll über einmotorige Ausnahmeflugzeuge berichtet werden, welche bis in die heutigen Tage nicht nur national eine Spur der Anerkenntnis hinterlassen haben und durch ihre außergewöhnlichen Leistungen in der Entwicklung der zivilen Luftfahrt maßgeblich beteiligt waren, sondern auch Anstoß gaben für eine noch bessere Entwicklung dieser Art von Flugzeug, die für die Schulung und Ausbildung von Piloten, für die private und sportlich Nutzung grundlegend waren. Nicht zuletzt erfolgte auch hier die Zuordnung einiger Typen, die auch bei militärischen Konflikten genutzt wurden. Ob sie nun als Verbindungsflugzeuge oder zur Personenbeförderung bei höheren Militäreinrichtungen genutzt wurden.
Die Kampfflugzeuge, welche in diesem Buch vorgestellt werden, waren nicht alle außergewöhnlich erfolgreich, erreichten aber dennoch einen gewissen Ruhm. Einige waren sogar praktisch „Misserfolge“. So gehen Erfolg und Ruhm nicht unbedingt Hand in Hand und einige äußerst erfolgreiche Kriegsflugzeuge sahen wenig Ruhm. Um wirklich erfolgreich zu sein, vor allem jene Kampfflugzeuge des Zweiten Weltkrieges, oder einer anderen kriegerischen Auseinandersetzung, war nicht nur eine gute Technik allein ausschlaggebend, sondern auch das Glück und der Zufall spielte eine ebenso eine wichtige Rolle. Die Technik, die Kompetenz und der Gestaltungswillen der Hersteller waren ausschlaggebend für eine lange Betriebszeit, verbunden mit der Möglichkeit, dass das Kampfflugzeug mit dem Piloten zur richtigen Zeit am richtigen Ort alle Möglichkeiten seiner technischen Leistungsattribute optimal zur Geltung bringen konnte.
Mehr… Weniger…Die etwas ungewöhnliche Zusammenstellung dieser Typensammlung der zweimotorigen Flugzeuglegenden entsprang einem Gedanken des Autors doch einmal einen Großteil seiner Fotos in einer Sammlung zusammenzuführen, welche zu diesem Album passen würden. Auch wenn die aufgeführten Flugzeugtypen gemeinsam in keine bestimmte Kategorie von Flugzeugtyp passen und der Verwendungszweck sich unterschiedlich darstellt, sollen trotzdem Konstruktionen aus verschiedenen Epochen der Luftfahrt für verschiedene Luftfahrtbereiche aufgeführt werden, die in besonderem Maße auf sich mehr oder weniger aufmerksam machten; egal ob sie nun als Kriegsflugzeug, für den kommerziellen Personentransport oder für den privaten Luftfahrtbereich gebaut wurden. Diese Zusammenstellung erfolgte in erster Linie in Abhängigkeit des existierenden Fotomaterials, das durch den Autor persönlich europaweit bei Flugshows, in ausgesuchten Museen oder in besonderen Luftfahrtausstellungen angefertigt, aufgearbeitet und verwertet wurde.
In der Zeit, als sich die ersten Flugpioniere auf den Weg machten den Nordatlantik zu überqueren, waren schon einige sehr tüchtige Geschäftsleute in Amerika davon überzeugt, dass die Zukunft des Verkehrsfluges durch mehrmotorige Flugzeuge bestimmt würde. Fast jeder Flieger versuchte in jener Zeit mit einmotorigen Flugzeugen möglichst weite und gefährliche Strecken zurückzulegen. Aber bei genauer Überlegung lagen die Vorteile eines mehr motorigen Flugzeuges auf der Hand. Bei Ausfall eines Motors konnte das Flugzeug ohne weiteres weiterfliegen, was ein einmotoriges Flugzeug nicht konnte. So versuchte man, da der Bau von Flugzeugen mit mehreren Motoren viel kostspieliger war, Investoren, die die Produktion solcher Flugzeuge möglich machten.
Dieses kleine Buch soll einen Überblick über die nach dem zweiten Weltkrieg entwickelten und eingesetzten Ausbildungsflugzeuge mit Strahltriebwerk geben. Es soll kein Versuch sein, einen lückenlosen Überblick aller Strahltrainer darzustellen, sondern eher einen Überblick über eine bisher in der Luftfahrtliteratur vernachlässigte Entwicklungslinie der Ausbildungsflugzeuge nach dem 2. Weltkrieg geben und deren militärische Bedeutung und technische Besonderheiten dem interessierten Leser nahebringen. Bis in die 1980er Jahre hinein entstanden mehr als 100 verschiedene Jet-Trainer. Die meisten dieser Flugzeuge waren Ableitungen oder Versionen von Einsatzflugzeugen, also von Jägern, Bombern, Aufklärern und Transportern, und wurden für die typengebundene Schulung von Flugzeug-führern, Navigatoren, Bordingenieuren und Bomben-schützen eingesetzt. Nur eine relativ geringe Anzahl wurde speziell als reiner Jet-Trainer für die Anfangs- und Fortgeschrittenenschulung konstruiert.
Junkers Ju 52/3m - Die Flugzeuglegende der deutschen Luftfahrt
Nach seiner Enteignung im Jahr 1933 und seinem Tod im Jahr 1935 hinterließ Hugo Junkers, als einer der profiliertesten Flugzeugkonstrukteure der damaligen Zeit, entscheidende Grundlagen und Technologien auf dem Gebiet des Flugzeugbaus. Schon früh erkannte er die Vorteile des freitragenden Flügels in der Ausführung mit dickem Profil, der Metallbauweise und die Notwendigkeit, parallel dazu auch leistungsstarke Flugmotoren zu entwickeln, die für die Fortbewegung eines Flugzeuges natürlich sehr wichtig waren.