In eigener Sache

Liebe Luftfahrtfreunde!

Entdeckt die faszinierende Welt der Fluggeschichte mit meinen sorgfältig recherchierten Büchern, die die Anfänge der Fliegerei beleuchten. Hier erfahrt ihr mehr über die ersten Flugapparate visionärer Erfinder, die den Traum vom Fliegen verwirklichten. Jedes Werk bietet tiefgehende Einblicke in die technischen Innovationen, Herausforderungen und Schwierigkeiten, die überwunden werden mussten, um die Lüfte zu erobern. Lasst Euch von den Geschichten der ersten Flugzeuge und ihrer Schöpfer inspirieren und taucht ein in eine Ära, die den Grundstein für die moderne Luftfahrt legte.

Ob nun in digitaler Form oder als Printmedium; auf dieser Seite könnt Ihr zahlreiche Stories zu den Anfängen der Fliegerei finden und auch erwerben!!

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Stöbern 

Die 10-teilige illustrierte Schriftenreihe zu den Anfängen der Fliegerei

1. Die Anfänge der Fliegerei - Teil I 

Von Leonardo da Vinci bis zur Luftdampfkutsche

Softcover, 91 Seiten

Aus der Zeit weit vor unserer Zeitrechnung und der Zeit danach überliefern Sagen und Geschichten die ersten Gedanken des Fliegens. Solche klassischen Sagen sind zum Beispiel die Geschichte von „Daedalus und Ikarus“ oder die Geschichte von „Wieland dem Schmied“. Den meisten Lesern werden diese Sagen mit Sicherheit bekannt sein und es kann nicht ausgeschlossen werden, dass diese Geschichten die weitere Entwicklung des Fluggedanken mit beeinflusst haben.

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Als der Mensch bis zum Ende des 19. Jahrhunderts versuchte, sich mit künstlichen Flügeln und Flugapparaten wie ein Vogel in die Luft zu erheben, begann das aufregendste Zeitalter der Technik; der wissenschaftliche Bau von Flugapparaten. Das Thema der Flugtechnik und die Geschichten um die Entwicklung der ersten Flugzeuge haben bis heute ihre Faszination nicht verloren.

Seit jeher war es tiefster Wunsch eines großen Teils der Menschheit sich in die Luft zu erheben und einem Vogel gleich zu fliegen. Aber bis dahin sollte noch ein langer harter und opferreicher Weg zu absolvieren sein, der zu Beginn aber auch allen Fantasien und Phantastereien freien Raum ließ.

Der Autor versucht anhand der für ihn wichtigsten Experimente und Erkenntnisse von Wissenschaftlern, Ingenieuren und Technikern, wie auch von anderen Experimentatoren, eine doch chronologische Ereignisreihe darzustellen, die mit markanten Daten verknüpft einen Überblick über die Entwicklung des Fliegens geben soll.


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2. Die Anfänge der Fliegerei - Teil II

Die Schule des Gleitfliegens

Anknüpfend an den ersten Teil dieser Schriftenreihe sind die Flugversuche mit menschlicher Muskelkraft, mit künstlichen Flügeln oder mit Hilfe von Antriebsmaschinen beschrieben worden, welche sofort das Fliegen realisieren sollten. Vertreter dieser Verfahrensweisen gab es reichlich. Sie erzielten, wie aufgezeigt wurde, wenige bzw. unbestätigte Erfolge mit geringem Einfluss auf die Entwicklung der Fliegerei.

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Eine andere Gruppe von Experimentatoren, deren Anfänge bis weit in das 17. Jahrhundert zurückreichen, die Ergebnisse aber nicht belegt waren, waren die Forscher, die den mühelosen Gleit- und Segelflug der Vögel bewunderten und versuchten diesen nachzuahmen. Was diese Gruppe von Forschern aber zu dieser Zeit noch nicht wusste, war, dass sie bereits mit ihren umfangreichen Arbeiten die wichtigsten Bedingungen des Fluges, wie Gleichgewicht und Flugstabilität, erforschten und versuchten dieses Problem zu lösen.

Die Ergebnisse der Arbeiten dieser herausragenden Personen werden in diesem Teil II der Schriftenreihe für den Zeitraum von 1850 bis 1902 zusammengefasst und stellen in der Entwicklung und Beherrschung des Gleitfluges die wichtigste Vorstufe zum motorisierten Flug dar.


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3. Die Anfänge der Fliegerei  Teil III 

Anknüpfend an die beiden ersten Teile dieser Schriftenreihe soll im Folgenden die Fortführung der Flugversuche mit motor getriebenen Flugapparaten beschrieben werden.

Von George Cayley über John Stringfellow bis hin zu Alphonse Pénaud und Victor Tatin waren erkennbare Fortschritte in der Entwicklung von Flugapparaten zu erkennen. Am Ende fehlte meistens das Geld und die nötigen Unterstützung durch die entsprechenden Regierungskreise, Luftfahrtvereine und Gesellschaften um ihre Projekte in die Praxis umzusetzen.

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Alle bis dahin wichtige theoretische Erkenntnisse standen allen Erfindern zur Verfügung, sodass die eigentliche Entwicklung des Flugapparates einen höheren Standard, ein nächst höheres Niveau hätte erreichen müssen. Natürlich war es nicht immer einfach die Richtigkeit einer neuen Theorie in der Praxis zu bestätigen, zumal bewiesen ist, dass eine Vielzahl von Versuchen in den verschiedenen konstruktiven Bereichen des Flugzeugbaus durchgeführt werden mussten. Dazu zählen unter anderem die Form der Tragflächen und deren Flächenbelastung, die Form des Flugapparates und dessen Widerstand, die Anordnung der Tragflächen, die Stabilität in allen Fluglagen und damit eng verbunden die Steuerbarkeit des Gerätes.



Auftrieb und Leistungsgewicht gepaart mit Festigkeit und Leichtheit der Konstruktion des gesamten Gerätes waren die Zauberformeln für die nachfolgenden Flugzeugbauer. Das Problem der Steuerung des Fluggerätes musste noch überarbeitet und verfeinert werden. Ob dies alles von den zahlreichen Erfindern, deren Fluggeräte nachfolgend erwähnt werden, auch erkannt und umgesetzt wurde, erfährt der Leser in diesem dritten Teil.

 


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4. Die Anfänge der Fliegerei - Teil IV

Die Entwicklung des Motorfluges von 1903 bis 1910, Zweite überarbeitete Ausgabe

Die Wright-Brüder waren durch eine einfache Versuchsanordnung, ein Fahrrad wurde zu einem Prüfstand umgebaut, sehr schnell in der Lage, konkrete Flugleistungen eines Flugzeuges zu berechnen. Die Steuerung wurde nicht mehr durch die Verlagerung des Körpers des Piloten, sondern durch bewegliche Seitenruder und verbesserte Flügelprofile sichergestellt.

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Über Einhundert erfolgreiche Flugversuche wurden im frühen Herbst 1902 durchgeführt. Beim Abschluss der langen Versuchsreihe im Windkanal stellten die Brüder fest, dass der Zeitpunkt für den motorisierten Flug erreicht war. Aber die wichtigsten Elemente für einen Motorflieger fehlten noch – ein kräftiger Motor und eine geeignete Luftschraube.

Wie die Gebrüder Wright ihre Hausaufgaben machten und wie sie den europäischen Aviatikern eine Lehrstunde im Fliegen erteilten, soll in diesem vierten Teil dieser kleinen illustrierten Reihe beschrieben werden.


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5. Die Anfänge der Fliegerei - Teil V

Der Motorflug von 1911 bis zu Beginn des Ersten Weltkrieges, Zweite überarbeitete Ausgabe

Das Fliegen war zwischenzeitlich nicht mehr aus dem alltäglichen Leben wegzudenken. Neue Aufgaben waren für die Flugapparate vorgesehen. Gerade in den Jahren unmittelbar vor dem 1. Weltkrieg war die Entwicklung der Fliegerei nicht mehr zu bremsen. Auch wenn die Wright-Brüder der US Air Force zum ersten Militärflugzeug verhalfen, so waren es doch die italienischen Militärs, die aus der sportlichen und friedlichen Erfindung ein Instrument des Krieges machten. Die gesamte Kunst des Krieges musste neu definiert und militärische Vorschriften neu geschrieben werden.

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Der bekannte General Giulio Douhet erkannte als Erster den strategischen Wert dieser neuen Waffe. Der Übergang von der Theorie zur praktischen Anwendung wurde sehr schnell vollzogen und wurde bereits im libyschen Krieg 1911 realisiert. Große Manöver im August und der italienisch-französische Rundflug im September bestätigten die Kriegsverwendungsfähigkeit des Flugzeuges. Wenige Tage später brach der Krieg in Libyen aus. Es wurden insgesamt 9 Flugzeuge nach Tripolis verschifft. Dabei waren 2 Bleriot-Eindecker XI, 3 Nieuport-Eindecker, 2 Farman-Doppeldecker und zwei Etrich-Tauben.

Die ersten Aktionen erfolgten am 22. Oktober, als vorab Trainingsflüge absolviert werden mussten. Einen Tag später wurde der erste Aufklärungsflug der Luftkriegsgeschichte durchgeführt. Am 1. November erfolgte der erste Bombenabwurf und im März 1912 führte Hauptmann Carlo Piazza den ersten Foto-Aufklärungsflug durch. Das Flugzeug wurde zur Waffe.

Wie diese neue Ära der Luftfahrt begann und wie sie sich bis zum ersten Weltkrieg weiterentwickelte, soll in diesem fünften Band beschrieben werden.

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6. Die Anfänge der Fliegerei - Teil VI

Zeppelin und Flugzeug im Weltkrieg 1914 bis 1918

Das Flugzeug, ja die ganze Luftfahrt, befand sich bei Ausbruch des Krieges im August 1914 noch in einer Übergangsphase. Obwohl man schon daran dachte das Flugzeug für Kriegsaufgaben einzusetzen, sogar schon ausprobiert hatte, so herrschte doch noch viel Unsicherheit in Bezug auf den machbaren Einsatzbereich, den diese neue Waffe übernehmen und abdecken könnte. Die militärischen Befehlshaber fühlten sich aber noch allzu sehr an ihre traditionellen Konzepte gebunden, als dass sie das Flugzeug ohne Vorbehalte als neue Waffe anerkannt und übernommen hätte.

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Ein bescheidener Beginn brachte auch nur eine bescheidene Rolle des Flugzeuges als Beobachter der Land- und Seestreitkräfte hervor. Man muss aber auch zugeben, dass die Leistungen der damaligen Flugzeuge allerdings auch kaum einen anderen Einsatz zuließen, also nur einen langsamen und bedächtigen Beobachtungsflug.

Die Flugzeuge stammten meistens aus der Vorkriegszeit. Sie waren ohne Bewaffnung, nicht schnell und robust genug. Außerdem waren ihre Möglichkeiten große Entfernung zu fliegen bzw. auf große Höhe zu steigen sehr beschränkt. Die Aufklärer, die bei ihren täglichen Flügen die gegnerischen Bewegungen oder das eigene Artilleriefeuer beobachteten, trafen sehr bald auf Einsatzflugzeuge der Gegenseite. Als Bewaffnung wurden in der Regel nur die persönlichen Waffen der Besatzung an Bord mitgeführt. Das waren Pistolen oder Karabiner. Bevor das Maschinen-gewehr das Flugzeug zu einer echten Kampfmaschine machte, behalfen sich die Piloten und Beobachter mit einem ganzen Arsenal an tragbaren Waffen. Militärgewehre, Jagdgewehre in großer Zahl und Pistolen waren da noch angesagt.


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7. Die Anfänge der Fliegerei - Teil VII

Die ersten Fernflieger - Ihre Abenteuer und Flugapparate

Im Jahr 1859 bereitete T. S. Carlincourt Lowe die Überquerung des Atlantik mit dem Ballon The City of New York vor. Der Riesenapparat besaß einen Durchmesser von 30 Metern und konnte 21000 Kubikmeter Gas aufnehmen. Er wog etwa 3 500 Kilogramm. Zum ersten Mal in der Geschichte der Luftfahrt wurde die Hülle des Ballons mit einer Maschine genäht. Das Auffüllen begann am 4. November 1859 und dauerte mehrere Tage. Ein unheilvoller Windstoß zerriss die Hülle. Der Versuch wurde im folgenden Jahr noch einmal wiederholt. Carlincourt Lowe begann damit am 7. November 1860. Diesmal war die Hülle zu schwach; sie zerriss von oben bis unten ein. Danach wollten John Wise und der Schauspieler Henry Donaldson einen Versuch wagen. Sie gaben ihrem Ballon den Namen »The Daily Graphic«.

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Am 10. September 1873 begann man vor einer riesigen Zuschauermenge in Brooklyn mit dem Füllen des Ballons. Als aber die Hülle zu reißen drohte, stellte man den Vorgang ein. Keineswegs entmutigt begann Donaldson zwei Tage später von neuem. Dieses Mal blieb er allein, denn der über sechzigjährige Wise sah ein, dass diese Tätigkeit eine zu große Belastung für seinen Körper war; auch das Angebot Donaldson zu begleiten, hatte er abgelehnt.

Der Füllversuch scheiterte ebenso wie die Versuche zuvor. Da Donaldson nicht aufgeben wollte, baute er seinen Apparat völlig neu. Endlich ließ sich der Ballon aufblasen; am 6. Oktober 1873 stieg Donaldson auf. Der Ballon führte ein Rettungsboot, sechs in Belgien gekaufte Brieftauben mit und erhielt den Namen Chicago. Die Tauben trugen eine Nachricht mit folgendem Inhalt mit sich: »Send news attached to the nearest newspaper. « und sollten auf der Fahrt freigelassen werden. Leider geriet der Ballon in einen Sturm und musste in Connecticut notlanden. Zwei Jahre später, am 15. Juli 1875, unternahm Donaldson noch einen Start, dieses Mal in Gemeinschaft mit dem Journalisten Grimwood. Dieser neue Versuch endete tragisch: beide Ballonfahrer ertranken in den Wassern des Michigan-Sees.

Die Liste der gescheiterten Versuche ist lang. Es hatte sich als absolut sicher herausgestellt, dass ein reiner Ballon kein brauchbares Instrument war. Man kam zu der Erkenntnis, dass nur ein mit einem soliden Motor ausgestattetes Luftschiff Aussicht auf Erfolg bei der Überquerung des Atlantiks habe. Die Zukunft sollte übrigens beweisen, dass es eines ebenso starken wie leichten Motors (des Explosionsmotors) bedurfte, um gegen die Winde über dem Atlantik anzukämpfen. Von den Versuchen dieser Jahrzehnte soll nachfolgend der des Amerikaners Wellmann angeführt werden, denn alle anderen Versuche, die ihm vorausgingen, hatten nicht einmal die Küste des Atlantiks erreicht. Die Geschichten von Wellmann, von dem ersten Überflug des Ärmelkanals, dem großen Atlantik-Flugwettbewerb, dem Flug von Alcock und Witten-Brown und weitere spannende Geschichten sollen in diesem siebenten Teil der Illustrierten Schriftenreihe erzählt werden. Viel Spaß beim Lesen.

 


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8. Die Anfänge der Fliegerei - Teil VIII

Vom ersten Flug um die Welt bis zum turbulenten Jahr 1927

Nach dem Ersten Weltkrieg nutzten die Europäer vor den Amerikanern das Flugzeug als ein Mittel um weit entfernte Gebiete zu erreichen. Im Jahr 1919 überflogen erstmals die Briten Alcock und Brown den Nordatlantik. Später im selben Jahr flogen zwei Australier als Erste von England nach Australien. Im Jahr 1923 führten zwei Flieger des US Army Air Service den ersten Nonstop-Transkontinental-Flug in einer modifizierten Fokker T-2 durch. In diesem Jahr versuchten es auch mehrere andere europäische Flugzeuge, die Welt auf dem Luftweg umrunden zu wollten. Aber die meisten Bemühungen blieben erfolglos.

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Nachdem im 7. Teil dieser Schriftenreihe vorrangig die Aktionen der Flugpioniere unmittelbar nach dem 1. Weltkrieg behandelt wurden, soll nun in diesem 8.Teil  der Reihe  »Die Anfänge der Fliegerei« über den ersten Flug rund um die Welt berichtet werden, den der US Army Air Service mit 4 Douglas World Cruiser (DWC) unternahm. Die Italiener Locatelli und Groso machen sich mit einem Wal-Flugboot von Dornier auf den Weg über den Nordatlantik und Roald E. Amundsen und seine Gefährten flogen sogar mit zwei Flugbooten dieses Typs fast bis zum Nordpol. Interessante Geschichten werden auch in diesem Buch zu lesen sein, wie zum Beispiel die Geschichte über den ersten Fernflug der Luft Hansa von Berlin nach Peking und von dem missglückten Versuch von  I.I. Sikorski mit einem von ihm gebauten zweimotorigen Flugzeug zu starten und den Atlantik von West nach Ost zu überqueren. Nicht zuletzt soll auch von den vielen erfolgreichen Aktionen berichtet werden, welche im Jahr 1927, auch als Jahr der Atlantik-Flüge bezeichnet, wenn man die Zahl der Flugeinsätze berücksichtigt, stattgefunden haben. Auch der Flug von Ruth Elder und George Haldeman am 11.10.1927 darf an Stelle nicht vergessen werden.

Im Anschluss an die Geschichten wird wieder ein kleiner Anhang zu finden sein, der Auskunft über die Flugzeuge geben wird, welche in dieser Zeit von den Pionieren geflogen wurden.

Der Autor wünscht viel Spass beim Lesen.


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9. Die Anfänge der Fliegerei - Teil IX


Der neunte Teil dieser kleinen Reihe beginnt mit dem Flug von Charles Lindbergh, der als erster über den Atlantik, von Nordamerika nach Europa, bis nach Paris flog und dort sicher landete. Die Medien bezeichneten ihn als einen Lebensmüden, der nicht genau wusste, was er tat. Man hatte sich aber gewaltig geirrt. Lindbergh bewies allen Skeptikern, dass ein Flug über den Atlantik möglich ist. Und dies bewiesen auch viele andere, die ihm folgten und deren Geschichten und Erlebnisse nachfolgend erzählt werden sollen.


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Da war zum Beispiel Clarence Chamberlin, der neben Lindbergh der letzte Bewerber für das große Rennen über den Atlantik um den Orteig-Preis war und mit seiner Wright-Belanca (WB-2) nur knapp 14 Tage nach Lindbergh, am 04. Juni 1927, zu seinem Nonstop-Flug mit Passagier startete. Er übertraf sogar den Flug von Lindbergh um einige hundert Kilometer. Chamberlin verpasste zwar Berlin um etwa 100 Kilometer, seine Leistungen waren aber überaus bemerkenswert und sind im Vergleich mit denen von Lindbergh mindestens gleichwertig.

Mehr als zwei Monate nach dem Unfall bei einem Testflug startete Richard E. Byrd als Dritter mit seiner Besatzung und seiner dreimotorigen Fokker in Richtung Osten über den Nordatlantik nach Paris. An Bord hatte er die erste offizielle Luftpost für den europäischen Kontinent. Wie die Geschichte ausgegangen ist, kann der Leser hier nachlesen.

Mit diesem Teil der kleinen Schriftenreihe wird mit Sicherheit eines der geschichtlich interessantesten Abschnitte der Luftfahrtgeschichte beschrieben.

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10. Die Anfänge der Fliegerei - Teil X

Von Amy Johnson bis zu den letzten Atlantik-Flügen von 1934 bis 1939

In diesem letzten und zehnten Teil der »Anfänge der Fliegerei«-Reihe soll anhand ausgesuchter Geschichten noch einmal daran erinnern werden, welche Aktionen bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs in punkto Langstreckenflüge durchgeführt wurden.


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Über die Geschichte der berühmtesten britischen Fliegerin, Amy Johnson, deren kommerzielle Fliegerkarriere mit dem Beginn der Zweiten Weltkrieges endete, über den Flug der Junkers W33 ESA und ihrem missglückten Versuch den Atlantik zu überqueren, bis hin zu den beeindruckenden Flügen der französischen Flugboote von Latécoère, sollen hier geschrieben werden. Darüber hinaus darf auch nicht der Flug der Dornier Do X über den Süd- und Nordatlantik im Sommer 1931, der zweite deutsche Verkehrsforschungsflug von Wolfgang von Gronau und die interessante Fliegergeschichte der Jean Batten vergessen werden. Zum Abschluss werden noch hervorragende Leistungen aufgeführt, welche in der Zeit von 1936 bis 1939 vollbracht wurden, so auch der Flug der Focke Wulf 200 Brandenburg  im August 1938 von Berlin nach New York und der Doppelflug der Lockheed Electra  Daily Express  von Henry Merrill und seinem Copiloten Jack Lambie, die Wochenschaumaterial vom Unglück des deutschen Luftschiffes Hindenburg in Lakehurst mitführten und in Europa vermarkten wollten.

Auch diesem Teil ist ein kleines Flugzeugalbum angefügt, das einige Flugzeuge aus dem Inhalt vorstellen und in kurzen Sätzen die Entwicklung und die technischen Daten darstellen wird.


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Zur Geschichte der deutschen Luftfahrt

​Deutsche Fluggeschichte

30 Artikel zur deutschen Fluggeschichte


Dieses kleine Buch ist eine Zusammenstellung diverser Artikel, deren Inhalt in engem Zusammenhang mit der Entwicklung der deutschen Luftfahrt, insbesondere mit den Pionierleistungen deutscher Flieger, stehen. Diese Arbeit stellt in ihrem Umfang hervorragende Leistungen deutscher Flugpioniere heraus und erzählt Geschichten über jene, welche an großen Luftfahrtereignisse teilnahmen und die technische Entwicklungen in den frühen Jahren des Fliegens bis hinein in die 30iger Jahre des letzten Jahrhunderts nachhaltig beeinflussten.


Deutsche Militärluftfahrt zwischen den Weltkriegen

Beiträge zur Planung und zum Aufbau der neuen deutschen Luftwaffe nach dem 1. Weltkrieg

 

Ausgehend von den Bedingungen nach dem Ende des Ersten Weltkrieges, zeigt der Autor in dieser kleinen Zusammenstellung, in Form von einzelnen, in sich abgeschlossenen Beiträgen und unter Betrachtung spezieller Themen, einen kurzen historischen Abriss über die Entstehung und den Aufbau der neuen Fliegertruppe in den Jahren 1920 bis 1939. Besonderes Augenmerk legt er hierbei auf die Entstehung der neuen Kampffliegerwaffe und auf die in dieser Aufbauzeit entstandenen neuen Flugzeugtypen. Weiterhin stellt er auch das Zusammenwirken und die Verflechtung von Reichsregierung, Luftwaffe und Industrie heraus.


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Die Entstehung der ersten Fliegerverbände und deren Ausrüstung ist ein wichtiger Abschnitt in diesem Buch, der mit zahlreichen Fakten und Zahlen ergänzt wurde, wobei der Schwerpunkt dieses Abschnitts im Wesentlichen die Entstehung und der Auf- und Ausbau der ersten Kampffliegerverbände behandelt. Dieses Buch endet mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten, der Enttarnung der Luftwaffe sowie der Etablierung der höheren Kommandoebene und Stäbe.

Diese Arbeit ist eine Zusammenstellung von Einzelbeiträgen, welche für dieses Buch umfassend überarbeitet und zusammengestellt wurden.


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Das Flugzeug im Weltkrieg 1914 bis 1918

 

Obwohl man schon daran dachte das Flugzeug für Kriegsaufgaben einzusetzen, sogar schon ausprobiert hatte, so herrschte doch noch viel Unsicherheit in Bezug auf den machbaren Einsatzbereich, den diese neue Waffe übernehmen und abdecken könnte. Die militärischen Befehlshaber fühlten sich aber noch allzu sehr an ihre traditionellen Konzepte gebunden, als dass sie das Flugzeug ohne Vorbehalte als neue Waffe anerkannt und übernommen hätte. Ein bescheidener Beginn brachte auch nur eine bescheidene Rolle des Flugzeuges als Beobachter der Land-und Seestreitkräfte hervor. Man muss aber auch zugeben, dass die Leistungen der damaligen Flugzeuge allerdings auch kaum einen anderen Einsatz zuließen, also nur einen langsamen und bedächtigen Beobachtungsflug.​

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Die Flugzeuge stammten meistens aus der Vorkriegszeit. Sie waren ohne Bewaffnung, nicht schnell und robust genug. Außerdem waren ihre Möglichkeiten große Entfernung zu fliegen bzw. auf große Höhe zu steigen sehr beschränkt. Die Aufklärer, die bei ihren täglichen Flügen die gegnerischen Bewegungen oder das eigene Artilleriefeuer beobachteten, trafen sehr bald auf Einsatzflugzeuge der Gegenseite. Als Bewaffnung wurden in der Regel nur die persönlichen Waffen der Besatzung an Bord mitgeführt. Das waren Pistolen oder Karabiner. Bevor das Maschinen-gewehr das Flugzeug zu einer echten Kampfmaschine machte, behalfen sich die Piloten und Beobachter mit einem ganzen Arsenal an tragbaren Waffen. Militärgewehre, Jagdgewehre in großer Zahl und Pistolen waren da noch angesagt.
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Spurensuche auf Usedom

Zwischen Zempin und der ehemaligen Erprobungsstelle der Luftwaffe bei Peenemünde

Eine fliegende Bombe wurde entwickelt, gebaut und auf der Insel Usedom erprobt; wie und auf welche Art die Erprobung, wie die Technik sich darstellte, soll in diesen Ausführungen erläutert werden. Eigene Fotos und Zeichnungen werden die zusammengefassten Erkenntnisse abrunden und einen Überblick über die damaligen Geschehnisse und Maßnahmen verschaffen, sowie dem aufgeschlossenen Leser mit Sicherheit einige neue Erkenntnisse vermitteln.

Kampfgeschwader 1 »Hindenburg«

Von den Anfängen bis zu den ersten Einsätzen zu Beginn des 2. Weltkrieges

Das Luftkommandoamt begann im Oktober 1933, mit Rückgriff auf die Mobilmachungsplanung des Fliegerstabes in der Heeresleitung, mit der Bildung eines »Behelfsbombergeschwaders«, da die materielle und personelle Basis für reine Militärmuster noch nicht vorhanden war. Den Grundstock für das Geschwader sollte im »Bedarfsfall« die Lufthansa (DLH) ihre Flugzeuge zur Verfügung stellen, inklusive dem technischen Personal und den Flugzeugbesatzungen sowie der technischen Einrichtungen im ganzen Reichsgebiet. Die Masse des Geschwaders, Flugzeuge und Personal, war zwar real vorhanden, stand aber in militärischer Hinsicht vorerst nur auf dem Papier. Der getarnte Geschwaderstab wurde dem Kommando der Fliegerschulen unterstellt. Die Masse des Geschwaders, Flugzeuge und Personal, war zwar real vorhanden, stand aber in militärischer Hinsicht vorerst nur auf dem Papier. Der getarnte Geschwaderstab wurde dem Kommando der Fliegerschulen unterstellt.

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Als Grundlage der Fliegerbodenorganisation standen die Land- und Seeflughäfen zur Verfügung, die der künftigen Luftwaffe in Form der Einrichtungen der Deutschen Verkehrsfliegerschule (DVS), der Luftdienst GmbH, des Deutschen Luftsportverbandes (DLV) und des Reichsverbandes der deutschen Luftfahrtindustrie (RdDLI) zum Jahresende 1933 vorhanden waren. Vorerst reichten die örtlichen Gegebenheiten für die Größe des Flugzeugbestandes aus. Nach den Planungen vom März 1933 und den Sondierungsgesprächen zwischen Staatsekretär des RLM und dem Chef des Wehrmachtsamtes im Reichsverteidigungsministeriums, wurde aber der schnelle Ausbau der Bodenorganisation durch den Bau neuer und größerer Flugplätze und der getarnte Aufbau der Verbände für den ersten Abschnitt der Planung bis Ende 1934 beschlossen.

In dieser Zeit sollten 17 aktive Behelfsbombergeschwader gebildet und die ersten Kampffliegereinheiten zusammengestellt werden. Zu den ersten Verbänden, nach dem Behelfsbombergeschwader 1 (Berlin), zählte auch die Fliegergruppe Tutow, aus der in den folgenden Jahren das legendäre Kampfgeschwader 1 »Hindenburg« entstehen sollte.

Die Geschichte begann mit der Bildung des »Funkpeilversuchsinstitutes des Reichsverbandes der elektrotechnischen Industrie« als Tarn-bezeichnung für die Fliegergruppe Tutow. Die Entstehung dieses Geschwaders und der Werdegang bis zu den ersten Kampfeinsätzen während des 2. Weltkrieges bis Ende 1939 sollen Gegenstand dieses Buches sein.

Dies versucht der Autor chronologisch darzulegen, wobei kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben wird. Die Abhandlung wurde anhand von Kriegstagebüchern und vielen anderen Zeitdokumenten erstellt. Sie soll auf nüchterne Art und Weise die Ereignisse sowie die Operationen und Einsätze der Gruppen und Staffeln der Kampfgeschwader I/ KG 1 und I/ KG 152 während der ersten Kriegswochen darstellen. Auch die personelle, institutionelle und technische Seite während der Entstehung der neuen deutschen Luftwaffe sollen hier nicht zu kurz kommen.

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Die deutsche Seefliegerei

Buch I - III

Schwimmerflugzeuge - Von den Anfängen bis Ende des ersten Weltkrieges

Flugboote  Teil I - Von den Anfängen bis zum Jahr 1936

Flugboote Teil II - Einsatztypen und Projekte von 1936 bis zum Ende des 2. Weltkrieges

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Fügen Sie hier den erweiterten Text ein.
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Drei Bände zur deutschen Seefliegerei

Die deutsche Seefliegerei Buch I

Schwimmerflugzeuge - Von den Anfängen bis Ende des 1. Weltkrieges

Seit den Anfängen der Fliegerei bemühten sich die Konstrukteure in allen Ländern, welche sich intensiv mit dem Flugzeugbau beschäfftigten, ihre technisch zwar noch unvollkommenen, aber immerhin schon flugfähigen Maschinen auch auf dem Wasser starten und landen zu lassen. Diese Bestrebungen waren schon allein dadurch begründet, dass der gesamte Erdball 70 % mit Wasser bedeckt ist und somit auch keine Start und Landeplätze angelegt werden mussten.


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So hatten sich diese Bestrebungen auch in Deutschland entwickelt, zumal im Norden dieses Landes die Grenze von einer langen Küste von West nach Ost definiert wurde. Es gab vielfältige Gründe, unter anderem auch zur militärische Nutzung. In erster Linie ging es der Leitung des Reichsmarineamtes darum, Flugzeuge als Aufklärungsmittel für die Flotte zu nutzen. Wie sich dieser neue Typ Schwimmerflugzeug entwickelte, welche interessanten Typen gebaut wurden und welche Flugzeughersteller den größten Anteil am Bau dieser Flugzeuge hatten, soll in diesem kleinen Buch beleuchtet werden.
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Die deutsche Seefliegerei Buch II- Flugboote Teil 1

Flugboote- Von den Anfängen bis zum Jahr 1936

Das Flugboot, das so viel zur Geschichte der Luftfahrt beigetragen hat, war bei Ablauf der Zeit von der in diesem Buch berichtet wird, eine fast schon aussterbende Spezies. Heute gibt es nur noch eine Handvoll Betreiber, die noch diese Art von Flugzeugen fliegt, und die meisten ihrer Maschinen sind mehrere Jahrzehnte alt. Diese kleine Arbeit soll dazu beitragen an die revolutionäre und erfolgreiche Zeit der Seefliegerei mit seinen Flugbooten zu erinnern. Die sogenannten Wasserflugzeuge, als spezielle Form des Flugzeuges, folgten unmittelbar nach der Durchführung der ersten praktischen Flüge mit Landflugzeugen. In den Jahren 1905-1906 wurden verschiedene Voisin-Gleitflugzeuge gebaut, welche mit einem Schwimmerwerk versehen wurden. Sie waren aber nicht sehr erfolgreich.

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Im Frühjahr 1910 gelang dem Franzosen Henri Fabre erstmalig der Start und die Landung eines Motorflugzeuges auf einem Gewässer. Fabre, verschiedentlich auch als “Vater des Wasserflugzeuges" bezeichnet, folgten bald viele andere Techniker. Darunter waren viele Bootsbauer und Segler, welche versuchten ihre maritimen Kenntnisse für die Gestaltung und den Bau von Seeflugzeugen zu nutzen. Wie groß nun der Anteil des deutsches Flugbootbaus an der internationalen Gesamtentwicklung war und wie umfangreich sich die Typenvielfalt bei dieser Gattung “Wasserflugzeug“ darstellte, soll in dieser kleinen Arbeit dokumentiert werden, wobei die Flugboothersteller, die Vielzahl der von ihnen hergestellten Typen, die die deutschen Produktionshallen verlassen haben, und die konstruktiven Eigenheiten nicht vergessen werden. Typ und Verwendungszweck sollen kurz beleuchtet werden und ein kleines Typenalbum wird die Arbeit abrunden.


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Die deutsche Seefliegerei  Buch III-Flugboote Teil 2

Flugboote - Zweiter Teil 

Einsatztypen und Projekte von 1936 bis zum Ende des 2. Weltkriegs

In den nächsten Abschnitten werden, wie schon angeführt, besonders auch Projekte von Flugboottypen der Firmen Blohm & Voss, Dornier und Weser-Flugzeugbau AG vorgestellt, deren Entwicklungen außergewöhnliche Ergebnisse darstellten. Vor allem zählen hier auch das Projekt P. 144 von Blohm & Voss, die Do 214/216 von Dornier und die beiden Projekte von der Weser-Flugzeugbau AG WFG 2136 und 2138. Auch die Projekte He 120/220 von Heinkel sollen hier kurz vorgestellt werden.

Kurz noch ein Wort zu den beiden „Fliegenden Hamburgern“ BV 222 und BV 238 der Firma Blohm & Voss, den letzten im Krieg eingesetzten Großflugbooten. Obwohl sie für den zivilen Luftverkehr entworfen wurden, standen alle 13 gebauten BV 222 im Dienst der Luftwaffe. Mit 46 Meter Spannweite und 27 Tonnen Leergewicht gehörte sie für kurze Zeit zu den größten Flugzeugen, die im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurden.

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Eines der größten deutschen Schiffbau-Unternehmen, die Blohm & Voss-Werft AG in Hamburg, sah Anfang 1938 auch die Möglichkeit, in das Flugzeuggeschäft einzusteigen, nachdem die damalige Lufthansa einen großen Bedarf an Verkehrsflugzeugen für eine Transatlantikroute angemeldet hatte. Mit diesem Schritt versuchte die Hamburger Werft, einen in weiter Zukunft denkbaren Einbruch im Bau von Passagierschiffen aufzufangen und sich eine Beteiligung an dem zu erwartenden neuen Markt zu sichern.

So soll die folgende Type BV 238, das Nachfolgemuster der BV 222, ebenfalls in dieser kleinen Arbeit erwähnt werden, welches auch das schwerste Flugzeug im Zweiten Weltkrieg war. Der erste Prototyp V1 flog erstmals am 11. März 1944. Bei zwei weiteren Prototypen wurde der Bau begonnen, aber nicht zu ende geführt wurde. Dieser Typ Flugboot kann als Höhepunkt des deutschen Flugbootbaus bezeichnet werden. Als es fertig war gehörte es leider schon zu den letzten Typen der aussterbenden Flugzeugart »Großflugboot«. Erst drei Jahre nach der BV 238 folgte das amerikanische Flugboot Hughes H-4, eine Entwicklung von Henry J. Kaiser und Howard Hughes. Diese beiden Riesenflugboote stellten alles Dagewesene in der Flugzeugentwicklung in den Schatten, und trotzdem begleiteten Skepsis und Kontroversen die Entwicklung und den Bau dieser phantastischen Flugboot-Projekte.


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Die Geschichte des zivilen Luftverkehrs von 1920 bis 1960

Von der Junkers F-13 bis zur Lockheed Constellation

Im Jahre 1919, also nach Beendigung des Krieges, gab es Hunderte überflüssiger Flugzeuge mit einem relativ hohen technischen Standard sowie Tausende von Piloten, Navigatoren, Mechanikern und weiteren Mitgliedern des Flug- und des Bodenpersonals. Was sollte jetzt mit ihnen geschehen? Die technische Entwicklung des Flugwesens und auch die politische Entwicklung waren so weit gediehen, dass sie für friedliche Zwecke, vor allem zum Transport eingesetzt werden konnten. In den meisten Staaten begann man kurz nach dem Krieg mit der Beförderung von Personen und Gütern zwischen den großen Städten mit eilig umgerüsteten ehemaligen Militärflugzeugen. 

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In den Werkstätten wurden die bislang eher spartanisch eingerichteten Gefechtskabinen so ausgestattet, dass sie einigen wenigen Passagieren etwas Bequemlichkeit boten. Das Interesse war groß, doch die instandgesetzten Militärmaschinen genügten schon bald nicht mehr, weder in ihrer Kapazität noch in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit des Transports. Es ergab sich die Notwendigkeit, spezielle Verkehrsflugzeuge zu konstruieren, bei denen die Zahl der Passagiere, die Post-und Güterlast sowie die Leistung und die Lebensdauer der Motoren und der Treibstoffverbrauch ausgewogen waren. Denn es zeigte sich, dass der große Bedarf an Passagierbeförderung nicht genügte, die Transportkosten zu decken. Die einzige Lösung waren staatliche Zuwendungen oder überhaupt ein staatliches Luftverkehrsunternehmen. In diesem Falle deckte der Staat das eventuelle Defizit dieses jüngsten Verkehrszweiges, von dessen Aufrechterhaltung auch das Prestige jedes Staates abhing. Die Entwicklung der Verkehrsflugzeuge entfernte sich immer mehr von der der Militärflugzeuge und entwickelte neben ihr eine selbständige und anspruchsvolle Kategorie.

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​DAS BUCH DER OZEANFLIEGER

Die ersten Fernflieger - Ihre Abenteuer und ihre Flugzeuge

Nach dem 1. Weltkrieg wurden Wege über die Ozeane und Kontinente der Welt gefunden, erforscht und miteinander verbunden. Vor genau 110 Jahren begann diese Zeit und zu verdanken war es dem aufopferungsvollen Kampf jener Flugpioniere, die sich nicht davor scheuten, sich den Naturgewalten entgegenzustellen und weite Strecken über große Gewässer, Berge und über Wüsten zu fliegen, um weit entfernte Länder zu erreichen. John Alcock und Arthur Whitten-Brown überflogen als erste in West-Ost-Richtung den Nordatlantik. Dieses kleine Buch soll mit dazu beitragen an alle tollkühnen Männer und Frauen in ihren fliegenden Kisten zu erinnern, um damit ihre Leistungen stets in Ehren zu halten. Schon 15 Jahre nach dem ersten Ozeanflug wurde der erste planmäßige Luftpostverkehr über den Atlantik eingerichtet und heute ist die Überquerung des Atlantiks oder ein Flug in den Fernen Osten etwas ganz Alltägliches.

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Aber schauen wir zurück in die Zeit der ersten Bezwinger der Meere auf dem Luftwege und erinnern wir uns an die abenteuerlichen Geschichten jener Pioniere, die von Europa bis nach Australien flogen. Nicht immer mit vollkommener Technik ausgestattet, aber mit außerordentlichem Forschungsdrang, stellten sie sich wagemutig schwierigen Aufgaben, die sie meistens mit viel Glück meisterten. Denken wir aber auch an jene, die nicht vom Glück begleitet wurden und den Weg nicht zum Ziel fanden. Nicht nur der Wille zur Tat war entscheidend für diese Flieger, die die Luftwege zu weit entfernten Zielen auf der Erde fanden und erforschten, sondern auch ihre hervorragenden Leistungen und ihr überragendes Können waren ausschlaggebend dafür.

Dieses Buch soll die wichtigsten Ereignisse aus diesem Bereich der frühen Fliegerei aufgreifen und die Geschichten über jene Personen erzählen, die übermenschliche Leistungen vollbrachten. Natürlich erstreckt sich die Geschichte der Fernflieger über einen großen Zeitraum.


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POLARFLIEGER

Die Erkundungs- und Rettungsflüge im nördlichen Eismeer 1903 bis 1939

Die moderne Arktis ist ohne die Luftfahrt nicht mehr vorstellbar. Flugzeuge und Hubschrauber sind fest mit dem Leben der Bewohner der arktischen Städte und Häfen und natürlich der Seeleute verbunden. Für sie führen die Piloten ständig eine Eisaufklärung durch und sorgen für Sicherheit im Schiffsverkehr Der Traum vieler Forscher und Reisender war der Nordpol. Dutzende von Expeditionen versuchten ihn zu erreichen.

Die meisten von ihnen scheiterten und immer wieder wurde versucht, auf dem Luftweg an die „Spitze der Erde" zu gelangen. Also beschlossen die Schweden Salomon August Andre, Knut Frenkel und Nils Strindberg im Sommer von 1897, dies auch in einem Ballon zu tun.


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BILDBÜCHER 

Aircraft - Eine etwas andere Betrachtungsweise

Im Laufe der Zeit sammelten sich Fotos mit Teildarstellungen von Luftfahrzeugen, welche für die bisherige Arbeit des Autors keine Verwendung fanden. Nach eigehender Betrachtung reifte der Entschluss auch diese Fotos in einer geeigneten Form der Gemeinde der Luftfahrtenthusiasten zugänglich zu machen. Die Vorstellung ein Fotobuch mit besonderen Darstellungen von Luftfahrzeugen oder Teilen von Luftfahrzeugen zusammenzustellen, reifte eigentlich sehr schnell und wurde durch den Autor relativ schnell umgesetzt. Aus fast 3000 Fotos wurden ca. 255 ausgesucht, die zum Großteil in diesem Fotobuch gezeigt werden.

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Mit dieser Sammlung beschreitet der Autor einen für ihn neuen Weg und hofft, dass diese Art der Darstellung von Luftfahrttechnik für den technisch verständigen Luftfahrtfreund auch von Interesse sein wird. In acht verschiedenen Themenabschnitten sind dazu passende Abbildungen zusammengestellt worden, welche Teile verschiedener Luftfahrzeuge zeigen und einen besonderen Eindruck vermitteln sollen. Mit ein wenig Fantasie kann eine Vervollständigung des Luftfahrzeugbildes erfolgen und ergibt somit in den jeweils verschiedenen Abschnitten des kleinen Bildbuches ein klärendes Gesamtbild.

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BIPLANES - Die Welt der Doppeldecker

Der Doppeldecker ist ein Flugzeug mit zwei übereinander angeordneten starren Tragflächen. Das erste motorgetriebene Flugzeug, welches in den Anfangsjahren der Luftfahrt ebenfalls eine Doppeldecker-Konfiguration besaß, war der Wright Flyer der Gebrüder Wright. Die Doppeldecker-Flügelkonstruktion besaß einen strukturellen Vorteil gegenüber dem Eindecker, erzeugt aber mehr Luftwiderstand als ein Eindecker. Verbesserte Konstruktionstechniken, bessere Materialien und höhere Geschwindigkeiten machten die Doppeldeckerkonfiguration Ende der 1930er Jahre für die meisten Einsatzbereiche fast überflüssig. In der langen Zeit ihres Daseins bieten Doppeldecker gegenüber herkömmlichen freitragenden Eindecker-Konstruktionen mehrere Vorteile. 


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Sie ermöglichen leichtere Flügelstrukturen, eine geringe Flügelbelastung und eine kleinere Spannweite bei vorgegebener Flügelfläche. Allerdings erhöht die Beeinträchtigung des Luftstroms über jedem Flügel den Luftwiderstand erheblich. Zusätzlich benötigen Doppeldecker im Allgemeinen Stützstreben zwischen den Tragflächen, die zusätzlichen Luftwiderstand verursachen.

Bei einem Doppeldecker sind zwei Flügel übereinander angeordnet. Jeder von ihnen sorgt für einen Teil des Auftriebs, sie sind aber nicht in der Lage, doppelt so viel Auftrieb zu erzeugen wie ein einzelner Flügel ähnlicher Größe und Form. Das liegt daran, dass der obere und der untere Flügel nahezu denselben Teil der Atmosphäre nutzen und sich daher gegenseitig in ihrem aerodynamischen Verhalten stark beeinflussen.
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NEUSTART - Die Rückkehr der Warbirds

Viele Museen in Deutschland, in Europa und auf der ganzen Welt zeigen immer mehr Oldies aus der Zeit der 1930er und 1940er Jahre, welche liebevoll und sehr aufwendig instandgesetzt bzw. restauriert wurden, aber nicht mehr fliegen können. Oldtimerflugzeuge aus dem Zweiten Weltkrieg leben wieder auf und erleben in der heutigen Zeit einen ‘Neustart‘. Wer einen dieser alten Warbirds erwerben möchte oder gar fliegen will, muss allerdings eine siebenstellige Geldsumme aufbringen. Und das sind nur die Kosten für den Erwerb. Der Aufwand für Wartung, Reparatur und Unterbringung des Flugzeuges ist hier noch nicht miteingeschlossen.

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Der Autor dieses kleinen Fotobuches hat viele Orte in Europa aufgesucht, um dort die alten Warbirds in Aktion zu erleben bzw. in Ausstellungsräumen zu besichtigen und eine Vielzahl Fotos von ihnen zu machen. Auf Flugshows sind diese historischen Warbirds immer häufiger zu sehen. Diese Flugzeuge erleben derzeit eine Hochzeit auf solchen Veranstaltungen; sie sind Zeitzeugen eines bestimmten Zeitabschnittes in der Entwicklung der zivilen und militärischen Luftfahrt und demonstrieren heute, neu aufgebaut bzw. restauriert, immer wieder ihre Daseinsberechtigung in diesem zweiten luftigen Leben. 

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Das kleine Typenbuch - 

Eine Sammlung von Flugzeugtypen 

Einmotorige Flugzeuglegenden

Dieses kleine Buch schließt sich den vorab veröffentlichen Ausgaben, den dreimotorigen und zweimotorigen Flugzeuglegenden, an und vervollständigt nun die logische Zahlenfolge der Reihe „Flugzeuglegenden“. In diesem Buch soll über einmotorige Ausnahmeflugzeuge berichtet werden, welche bis in die heutigen Tage nicht nur national eine Spur der Anerkenntnis hinterlassen haben und durch ihre außergewöhnlichen Leistungen in der Entwicklung der zivilen Luftfahrt maßgeblich beteiligt waren, sondern auch Anstoß gaben für eine noch bessere Entwicklung dieser Art von Flugzeug, die für die Schulung und Ausbildung von Piloten, für die private und sportlich Nutzung grundlegend waren. Nicht zuletzt erfolgte auch hier die Zuordnung einiger Typen, die auch bei militärischen Konflikten genutzt wurden. Ob sie nun als Verbindungsflugzeuge oder zur Personenbeförderung bei höheren Militäreinrichtungen genutzt wurden.

Einmotorige Flugzeuglegenden

Die Kampfflugzeuge, welche in diesem Buch vorgestellt werden, waren nicht alle außergewöhnlich erfolgreich, erreichten aber dennoch einen gewissen Ruhm. Einige waren sogar praktisch „Misserfolge“. So gehen Erfolg und Ruhm nicht unbedingt Hand in Hand und einige äußerst erfolgreiche Kriegsflugzeuge sahen wenig Ruhm. Um wirklich erfolgreich zu sein, vor allem jene Kampfflugzeuge des Zweiten Weltkrieges, oder einer anderen kriegerischen Auseinandersetzung, war nicht nur eine gute Technik allein ausschlaggebend, sondern auch das Glück und der Zufall spielte eine ebenso eine wichtige Rolle. Die Technik, die Kompetenz und der Gestaltungswillen der Hersteller waren ausschlaggebend für eine lange Betriebszeit, verbunden mit der Möglichkeit, dass das Kampfflugzeug mit dem Piloten zur richtigen Zeit am richtigen Ort alle Möglichkeiten seiner technischen Leistungsattribute optimal zur Geltung bringen konnte.

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Die Möglichkeit auch Mängel am Gerät überwinden zu können, indem geeignete Kampftaktiken entwickelt wurden, war ebenfalls wichtiger Bestandteil bei der Beurteilung eines Flugzeuges. Wenn das Kampfflugzeug die Chance erhielt zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit dem richtigen Piloten zum Einsatz gebracht zu werden, und wenn seine Qualitäten besser waren als nur eine „gute Leistung“, dann gehörte es wahrscheinlich zu dieser Elite der Wenigen, zu den wirklich Großen. Sie waren Legenden der Luft!



Der Ruhm anderer Kampfflugzeuge entstand durch erfolgreiche Aktionen, die öffentliche Bewunderung und Anerkennung fanden; zum Beispiel der Einsatz von Wildcat-Kampflugzeugen in der Schlacht um Wake Island gegen die Japaner, der Einsatz der Gloster Gladiator um Malta, und der Einsatz der Supermarine Spitfire im Kampf um England gegen die deutschen Invasoren, sollen hier beispielgebend sein für viele hervorragende Leistungen von Piloten mit ihren Flugzeugen.

Einige erwarben auch zweifelhaften Ruhm, der mehr durch die farbenprächtigen Vorstellungen von Propagandisten gelenkt wurde, als das er durch einen operativen Erfolg bei der Ausführung eines Kampfauftrages hervorging. Verzerrung und falsche Darstellung der Fähigkeiten der Kampftechniken sowie der Fähigkeiten der Piloten wurden hier für Zwecke der Propaganda genutzt.


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Zweimotorige Flugzeuglegenden

Die etwas ungewöhnliche Zusammenstellung dieser Typensammlung der zweimotorigen Flugzeuglegenden entsprang einem Gedanken des Autors doch einmal einen Großteil seiner Fotos in einer Sammlung zusammenzuführen, welche zu diesem Album passen würden. Auch wenn die aufgeführten Flugzeugtypen gemeinsam in keine bestimmte Kategorie von Flugzeugtyp passen und der Verwendungszweck sich unterschiedlich darstellt, sollen trotzdem Konstruktionen aus verschiedenen Epochen der Luftfahrt für verschiedene Luftfahrtbereiche aufgeführt werden, die in besonderem Maße auf sich mehr oder weniger aufmerksam machten; egal ob sie nun als Kriegsflugzeug, für den kommerziellen Personentransport oder für den privaten Luftfahrtbereich gebaut wurden. Diese Zusammenstellung erfolgte in erster Linie in Abhängigkeit des existierenden Fotomaterials, das durch den Autor persönlich europaweit bei Flugshows, in ausgesuchten Museen oder in besonderen Luftfahrtausstellungen angefertigt, aufgearbeitet und verwertet wurde.

Dreimotorige Flugzeuglegenden

In der Zeit, als sich die ersten Flugpioniere auf den Weg machten den Nordatlantik zu überqueren, waren schon einige sehr tüchtige Geschäftsleute in Amerika davon überzeugt, dass die Zukunft des Verkehrsfluges durch mehrmotorige Flugzeuge bestimmt würde. Fast jeder Flieger versuchte in jener Zeit mit einmotorigen Flugzeugen möglichst weite und gefährliche Strecken zurückzulegen. Aber bei genauer Überlegung lagen die Vorteile eines mehr motorigen Flugzeuges auf der Hand. Bei Ausfall eines Motors konnte das Flugzeug ohne weiteres weiterfliegen, was ein einmotoriges Flugzeug nicht konnte. So versuchte man, da der Bau von Flugzeugen mit mehreren Motoren viel kostspieliger war, Investoren, die die Produktion solcher Flugzeuge  möglich machten.

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Obwohl schon im ersten Weltkrieg viele Großflugzeuge für militärische Zwecke gebaut wurden, hieß dies noch lange nicht, dass diese Flugzeuge mit ihren Motoren auch weite Strecken zurücklegen konnten. Erstens besaßen diese Motoren noch keine große Lebensdauer und überstanden einen langen Einsatzflug nicht.

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Jet-Trainer

Dieses kleine Buch soll einen Überblick über die nach dem zweiten Weltkrieg entwickelten und eingesetzten Ausbildungsflugzeuge mit Strahltriebwerk geben. Es soll kein Versuch sein, einen lückenlosen Überblick aller Strahltrainer darzustellen, sondern eher einen Überblick über eine bisher in der Luftfahrtliteratur vernachlässigte Entwicklungslinie der Ausbildungsflugzeuge nach dem 2. Weltkrieg geben und deren militärische Bedeutung und technische Besonderheiten dem interessierten Leser nahebringen. Bis in die 1980er Jahre hinein entstanden mehr als 100 verschiedene Jet-Trainer. Die meisten dieser Flugzeuge waren Ableitungen oder Versionen von Einsatzflugzeugen, also von Jägern, Bombern, Aufklärern und Transportern, und wurden für die typengebundene Schulung von Flugzeug-führern, Navigatoren, Bordingenieuren und Bomben-schützen eingesetzt. Nur eine relativ geringe Anzahl wurde speziell als reiner Jet-Trainer für die Anfangs- und Fortgeschrittenenschulung konstruiert.

Junkers Ju 52/3m - Die Flugzeuglegende der deutschen Luftfahrt

Nach seiner Enteignung im Jahr 1933 und seinem Tod im Jahr 1935 hinterließ Hugo Junkers, als einer der profiliertesten Flugzeugkonstrukteure der damaligen Zeit, entscheidende Grundlagen und Technologien auf dem Gebiet des Flugzeugbaus. Schon früh erkannte er die Vorteile des freitragenden Flügels in der Ausführung mit dickem Profil, der Metallbauweise und die Notwendigkeit, parallel dazu auch leistungsstarke Flugmotoren zu entwickeln, die für die Fortbewegung eines Flugzeuges natürlich sehr wichtig waren.

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Dieser konsequente Weg bei seinen Entwicklungen führte das Unternehmen von dem freitragenden Mitteldecker J 1, über die F13 und G 24 und G 31 zur Junker 52, die ursprünglich nur von einem Motor angetrieben wurde. Die Leistungen des Flugzeuges waren aber unbefriedigend. Da zu diesem Zeitpunkt noch keine leistungsstärkeren Motoren zur Verfügung standen, letztendlich wurde ein Motor mit einer Leistung von mindesten 1000 PS benötigt, setzte man zusätzlich je einen Motor , links und rechts vom Rumpf, auf die Tragfläche.

So wurde die Junkers Ju 52/3m (3-motorig) geboren. Der lange opferreiche Weg dieses Flugzeugtyps, gerade während der Zeit im zweiten Weltkrieg, konnte nicht verhindern, dass nach dem Krieg trotzdem noch zahlreiche Muster erhalten blieben. Oft waren sie noch auf Flugshows zu sehen oder konnten für Erlebnisflüge gebucht werden.


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